Lernbrücken 2021

ein landesweites Lern- und Förderangebotin den Sommerferien

Durch die mehrfachen (Teil-)Schulschließungen seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 waren die Schülerinnen und Schüler wiederholt auf das Lernen zu Hause angewiesen.

Die Lehrkräfte haben sich mit großem Engagement dafür ein-gesetzt, dass unter diesen schwierigen Bedingungen der Erziehungs- und Bildungsauftrag umgesetzt werden konnte. Trotzdem konnten nicht alle Schülerinnen und Schüler gleich gut erreicht werden. Manche Schülerinnen und Schüler mussten sehr lange Zeit von zu Hause lernen.

Dies hat bei einigen, insbesondere bei leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern, Nachholbedarf zur Folge.

Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen und interessierten Schülerinnen und Schülern zusätzliche Lernangebote zu machen, wird das Lern- und Förderprogramm „Lernbrücken 2021“ in den letzten beiden Wochen der Sommerferien an allgemein bildenden Schulen angeboten.

Den Schülerinnen und Schülern soll die Möglichkeit gegeben werden, Unterrichtsstoff nachzuholen und pandemiebedingte Lernrückstände aufzuholen. Sie sollen möglichst gut vorbereitet und motiviert in das nächste Schuljahr starten können.

Die Teilnahme wird von den Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrern in Abstimmung mit den Fachlehrkräften denjenigen Schülerinnen und Schülern empfohlen, die nach ihrer Einschätzung eine zusätzliche qualifizierte Förderung benötigen.

Mögliche Auswahlkriterien sind:

grundlegende Leistungsdefizite (Notenbild)
schlechte bzw. keine Erreichbarkeit während der Schulschließung
erkennbare Defizite im Fern- bzw. Präsenzunterricht
erkennbare Gefahr des Wiederholens

Die Empfehlung zur Teilnahme am Förderprogramm wird von der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer den jeweiligen Schülerinnen und Schülern persönlich mitgeteilt.

Eine verbindliche Anmeldung erfolgt durch deren Eltern mittels eines in mehreren Sprachen zur Verfügung stehenden Anmeldeformulars, welches hier zum Download bereit steht: