Masernschutzgesetz

Das neue Masernschutzgesetz trat am 1. März 2020 in Kraft

Das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) trat am 1. März 2020 in Kraft. Ziel des Gesetzes ist es, unter anderem Kinder wirksam vor Masern zu schützen.
 
Nach § 20 Absatz 9 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) haben Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen betreut werden sollen, ab dem 1. März 2020 der Leitung der Einrichtung vor Beginn ihrer Betreuung (25.7.2020) einen Nachweis darüber vorzulegen, dass sie ausreichend gegen Masern geimpft oder gegen Masern immun sind. Der erforderliche Nachweis kann auf folgende Weisen erbracht werden.

Nach § 20 Absatz 10 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) haben die Personen, die bereits am 1. März 2020 bereits in einer Kindertageseinrichtung betreut werden, der Leitung der Einrichtung bis zum Ablauf des 31. Juli 2021 einen Nachweis darüber vorzulegen, dass sie ausreichend gegen Masern geimpft oder gegen Masern immun sind.

Für Eltern, deren Kinder nach dem 1.3.2020 in die Schule eintreten, hier eine Elterninformation (242 KB)

Für Eltern, deren Kinder zum 1.3.2020 die Schule bereits besuchen, hier eine Elterninformation (240 KB)

Merkblatt Masernschutzimpfung (235 KB)

Gesundheitsämter (82 KB)

Bundesgesetzblatt (90 KB)